Gedanken zur Evolutions- oder Schöpfungs-Theorie, nur ein weiterer Zufall... oder Ordnung?
Die lange Seite zum Selberdenken...
und Selberentscheiden
„Es war einmal vor langer, langer, sehr langer Zeit, da gab es nichts - überhaupt nichts.
Keinen Weltraum, keine Zeit, keine Planeten, kein Wasser, kein Licht, keine Menschen, keine Tiere,
mich nicht, dich nicht, nicht einmal nichts… vor 3,8 Milliarden Jahren, nur in der Ursuppe, waberte eine einsame Zelle aus Aminosäure durch den Weltraum. Sie dachte damals zufällig,
was bin ich doch so allein... - sie teilte sich, bis heute...rein zufällig, sind wir daraus entstanden. Rein zufällig schreibe ich diese Zeilen, ich denke an Nichts und meine Gedanken werden durch Zufall gesteuert.“ Wenn das so wäre, würde ich das nie lesen wollen, das Ergebnis wäre purer Blödsinn und nicht zu gebrauchen. Aber lesen Sie selbst.....
Evolution = Wissenschaft
Glaube = Religion
Der Sprung ins Ungewisse, in die absolute Bedeutungslosigkeit bis zum entgültigen Tod. Durch Zufall ohne Ziel und Sinn verdammt zum Leben...geliebt nur von sich selbst...falls das überhaupt möglich - wäre das reiner Zufall..
Die Evolutionstheorie als allein innerweltliches Erklärungsmodell stellt Fragen nach dem Woher, Wohin und Wozu natürlicherweise nicht und schweigt sich konsequenterweise über alternative Antwortmöglichkeiten aus. Denn nach dem evolutionären Weltbild, gibt es diese nicht. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten ihre innerdisziplinären Grenzen aber nicht übersehen.
Wenn Gott nicht existierte,
so wäre alles erlaubt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881),
russischer Dichter
Der Sprung ins Gewisse, über Herkunft - Gegenwart - Zukunft und Ewigkeit. Durch Schöpferkraft, gezielt in die Welt gesetzt... geliebt vom Schöpfer, dadurch fähig andere zu lieben...bis in alle Ewigkeit.
Christen sind von der Schönheit der Schöpfung tief bewegt, beeindruckt und glauben gemeinsam mit den Menschen jüdischen Glaubens den ersten Vers des Buches Genesis: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ ER ist der Ursprung und Urgrund der Welt! ER rettet und erlöst, schafft und regiert. Das sind Sätze des Glaubens, die allen Menschen Halt und Perspektive geben können.
Wenn Gott existiert, hat das Leben einen Sinn und Wert für die Ewigkeit. Gerhard Bachor, Christian Artists Deutschland
Wir sind der Meinung, dass es unhaltbar ist, aus religiöser Haltung heraus die Wissenschaften zu diskreditieren. Jedoch beanstanden wir, dass es umgekehrt ebenso unhaltbar ist, für wissenschaftliche Überzeugungen eine antireligiöse Haltung zur Vorbedingung zu machen.
2009 war das Jubiläumsjahr von Charles Darwin:
Sein 200. Geburtstag und der 150. Jahrestag der Veröffentlichung seiner umstrittenen Evolutionstheorie "Entstehung der Arten" - ein Laienbiologe erfindet auf seine Art die "Schöpfung" neu.
Seine Forschungen beruhten auf:
1529 beobachtete Tierarten (konserviert und zugeordnet), dazu 3907 Häute, Felle, Knochen und Pflanzen, die er von seiner Reise um den Globus mitbrachte. Das sind ca. 1 Promilie der tatsächlich lebenden Arten.
Darwin schrieb auch in seinem Jubiläumswerk: «Das bei der Entstehung der Arten noch vieles ungeklärt bleibt; wir müssen unsere grosse Unwissenheit hinsichtlich der gegenseitigen Beziehungen der heutigen und noch mehr der früheren Erdenbewohner offen bekennen».
Der letzte Satz in Darwins Werk wird sehr selten erwähnt. Es sei doch eine erhabene Idee, so schliesst Darwin, «dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder gar nur einer einzigen Form eingehaucht hat und dass ... aus einem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und wunderbarsten Formen entstand und noch weiter entsteht».
Gibt es eine Schöpfung ohne einen Schöpfer? Viele Menschen behaupten, Charles Darwin habe die Biologie vom Glauben an die Schöpfung befreit und mit der Theorie der Evolution gezeigt, dass ein Schöpfer vollkommen überflüssig sei. Allerdings wusste Darwin schon damals, dass die Vorstellung einer sich selbst erschaffenden Natur voller Rätsel ist und er dazu einen großen Glauben an den Zufall braucht. Er hielt es für ein völlig aussichtsloses Unterfangen, überhaupt wissenschaftliche Gedanken an den „Ursprung des Ursprungs“ verschwenden zu wollen.
Trotz des Fortschritts der Wissenschaft ist das auch heute nicht anders. Entgegen aller Beteuerungen sind die entscheidenden Fragen zur Entstehung der Lebewesen nach wie vor offen. Die Fragen stellen sich zum Teil sogar noch schärfer als zu Darwins Zeit.
Stand der Wissenschaft Ende 2009:
150 Jahre nach dem Erscheinen von Darwins Hauptwerk ist die Arbeit der Naturforscher nicht allumfassend. Die Biologie verfügt am Anfang des 21. Jahrhunderts über Beschreibungen von 1,5 bis 1,75 Mill. Arten, darunter etwa 500 000 Pflanzen. Geschätzt gibt es aber ca. 20 Millionen Arten. Allein 85% der Meerestiere sind bis heute unerforscht.
Realistische Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtzahl aller Arten deutlich höher ist.
Extremen Annahmen reichen bis zu 117,7 Millionen Arten; am häufigsten werden jedoch Schätzungen zwischen 13 und 20 Millionen Arten angeführt.
In den Tiefen der Weltmeere wurden allein in den letzten neun Jahren ca. 18.000 neue Tierarten entdeckt. Allein 2009 waren es 15 000 neue Tierarten. Trotzdem kennen wir von den ca. 20 Millionen Arten nur jede zehnte.
Fossile Funde:
Seit Beginn des Phanerozoikums vor 542 Mio. Jahren liegen die Schätzungen bei ca. 1 bis 1,6 Milliarden Arten. Nur weit unter ein Prozent dieser Artenvielfalt ist fossil erhalten geblieben.
Forscher haben bis 1993 rund 130.000 fossile Arten wissenschaftlich beschrieben.
Durch die Arbeiten des französischen Chemikers Louis Pasteur, der das in einem Sterilisationsexperiment 1864 bewies, wurde die Möglichkeit der Urzeugung (generatio spontanea, Organismen können nicht spontan aus toter Materie entstehen) endgültig ausgeschlossen. Der Leitsatz „omne vivum ex vivo“ gilt im Prinzip bis heute und bildet die Basis für das wissenschaftliche Weltbild der Biowissenschaften. Die Evolutionstheorie lehrt aber, dass die lebende Zelle durch viele kleine Schritte aus toter Materie entstanden sei.
Ein nachdenkenswerter Ansatz zum Thema Evolution:
Frosch –» Prinz = das nennen wir ein Märchen
Frosch
–» Zeit
–» Prinz = das nennen wir Wissenschaft, die an Evolution glaubt
"Die unintelligente Denkweise der Evolution" oder "Das unintelligente Design des Lebens"
Eine der größten Leistungen in der Evolution komplexer Lebewesen war der Übergang von der Einzelligkeit zur Vielzelligkeit mit verschiedenen Zelltypen. Herauszufinden wie sich Einzeller im Laufe der Evolution zu Vielzellern entwickeln können, ist die zentrale Frage in der biologischen Forschung. Hier ein leicht vereinfachter Weg der komplexen Wachstumssprünge.
Da sprach der eingefrorene Zufall zu dem winzigen Einzeller:
Teile dich, damit du nicht so alleine bist
Lass uns ein Gehirn bauen, damit wir alle Abmaße festlegen,
alles aufeinander aufbauen und sinnvoll nutzen können
Lass uns eine Zunge entwickeln, damit wir kommunizieren und schmecken können
Lass uns Laute formen, eine Sprache sprechen, alles aufschreiben und speichern
Lass uns Gedärme erfinden, damit wir alles verwerten u. receyceln können,
dazu einen netten Ein- und Ausgang entwickeln
Lass uns ein Auge (Grundfarbe weiß, mit Schutzklappe) bauen, damit wir sehen können,
was wir angreifen und andere erkennen können, wo wir hinsehen
Lass uns zwei Augen bauen, aber etwas versetzt, damit wir in 3 D sehen können
Lass uns ein Ohr bilden, damit wir hören, wenn Gefahr in Verzug
Lass uns ein zweites Ohr bilden, damit wir Geräusche orten kommen
Lass uns ein Bein bilden, damit wir mal beim Rollen bremsen können
Lass uns noch ein Bein wachsen, damit wir nicht umfallen und höher stehen
Lass uns ein Gleichgewichtssinn schaffen, sonst kippen wir ständig um
Lass uns eine Hand schaffen, damit wir die anderen Zellen begrüßen können
Lass uns zwei Hände mit je 5 Finger schaffen, damit wir kreativ zupacken können
Lass uns in der Nacht den Körper drehen, damit wir keine Druckstellen bekommen
Lass uns Mann und Frau schaffen, damit wir uns vermehren und ergänzen
Lass uns Liebe erfinden, damit wir uns gegenseitig achten und uns selbstlos einbringen
Lass uns lachen, damit wir merken, wie töricht wir oftmals denken
Lass uns alle Sinne zufällig vereinen und uns fragen, nach dem Woher und Wohin
Lass uns einen Gott erahnen, der all das erschaffen hat
Lass uns das Gehin ausschalten, sonst erkennen wir, das alles kein Zufall ist
Die Antwort des Einzellers (mittlerweile in zwei Zellen)
Ich weiss, ich kenne meinen Konstrukteur, er kannte mich vor meiner Erschaffung
Ich weiss, ich habe alle Baupläne dabei und viele weitere Varianten schlummern in mir
Ich weiss, ich muss mich an gewisse Regeln und Naturgesetze halten
Ich weiss, mein Leben ist begrenzt und ich muss das Beste daraus machen
Ich weiss, ich muss mich teilen, kann mein Wissen und alle Baupläne weitervererben
Ich weiss, in einer gefallenen Schöpfung frisst der Löwe das Lamm, sterben Kinder, werden wir krank, haben wir oftmals Rückenschmerzen, gibt es Kriege und auch die Schlupfwespe
Ich weiss, mit dem Leben beginnt auch das Sterben
Ich weiss, meine Hülle wird vergehen, aber meine Seele kehrt zurück zum Konstrukteur
Ich weiss, "ER wird meine Tränen von den Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein"(Ps. 67; Offb. 21: 4; 22: 3)'
Die Evolutionstheorie hat die Erde ins völlige Chaos gestürzt. Menschen sind zu Mördern und Berserkern geworden, denen nichts mehr heilig ist. Die Liebe dieser abartigen und verwerflichen Generation ist erkaltet, wie geschrieben steht: „Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele irreführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.“ (Matthäus 24,11-12) Quelle
Video:Der Weg eines Menschen von der Geburt bis zum Tod Die Geschichte von Melanie!
(200 Wissenschaftler und Forscher stellten ihr Wissen und Können zufällig zur Verfügung)
Originaldauer: 2 Std. aufgeteilt in mehreren Abschnitten
Evolution, ein Modell für denkende Menschen?
Man male sich ein Hypothesen-System aus, das Software, mit dem diese Seiten erstellt wurden, ohne das Wirken eines intelligenten Software-Entwicklers erklären wollte. Zur Erzeugung von Information ist Intelligenz unabdingbar! Computer können Informationen schnell verarbeiten, aber nicht erzeugen - es fehlt ihnen die Intelligenz, die Kreativität, die Motivation und das erstrebenswerte Ziel.
Atheisten meinen: Joschka Fischer 1992: „Eine Ethik, die sich nicht auf die tiefer reichende, normative Kraft einer verbindlichen Religion (...) stützen kann, wird es schwer haben, sich in der Gesellschaft durchzusetzen und von Dauer zu sein. Eine Verantwortungsethik ohne religiöse Fundierung scheint (...) einfach nicht zu funktionieren“.
Gregor Gysi März 2005 i.d. Evangelischen Akademie Tutzing: „Auch als Nichtgläubiger fürchte ich eine gottlose Gesellschaft“.
Max Horkheimer: „Warum soll ich eigentlich gut sein, wenn es keinen Gott gibt?“
Institut für Demoskopie Allensbach 2009:
Drei Viertel der deutschen Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Verwaltung stimmen der Meinung zu: „Wenn in einer Gesellschaft die religiösen Bindungen schwächer werden, gehen auch wichtige Werte und Maßstäbe verloren“; nur 22 Prozent glaubten dies nicht.
Der Mensch denkt
Fakt des technischen Glaubens ist:
Wenn wir uns alles anschauen, was die Menschen bisher geschaffen haben, von einem Faustkeil bis zum neuesten PC. Dann sehen wir, dass dabei intelligente und zielgerichtete Planung absolute Voraussetzung war. Das stellt keiner heute in Frage.
Dann mag man das kaum glauben - welch ein großer "UnGlauben" mag dafür nötig sein:
Bei allen anderen komplexen Dingen, die ohne den Menschen entstanden sind, von der "einfachen" Zelle bis zum komplizierten menschlichen Gehirn, sieht es die Evolutionstheorie ebenso als Fakt an, dass alles durch ungerichtete Selbstorganisation entstanden ist. Die Medien, fast jedes Museum, viele Wissenschaftler, der Biologieunterricht in Schulen und jede Infotafel im Zoo, scheinen uns davon überzeugen zu wollen.
"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten.
Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen." Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, factum Nr. 9/2006, Seite 41
Der Physiker und Nobelpreisträger Robert A. Millikan, appellierte schon vor Jahren an den gesunden Menschenverstand, indem er eben solche Ignoranz verurteilte: „Eine rein materialistische Philosophie ist in meinen Augen der Gipfel des Unverstandes. In allen Zeitaltern haben weise Menschen stets genügend gesehen, um wenigstens Ehrfurcht zu haben.“
Schöpfung statt Evolution - Worte aus der Bibel,
Röm 1 19,20
"Das von Gott Erkennbare ist unter den Menschen offenbar, weil Gott es ihnen offenbar gemacht hat. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit,
wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut,
damit sie (wir Menschen) ohne Entschuldigung seien."
Wer an den Schöpfer glaubt, der glaubt, dass es Lebenssinn, Wahrheit,
Schuld und Liebe wirklich gibt und dass das alles nicht zufällige, hormonell gesteuerte,
evolutionär und lotteriegesteuerte nützliche Vorgänge sind.
"Evolutionswissenschaft alleine gründet auf der Annahme (Glauben) des Zufalls, letztlich um Gott aus unseren Gedanken zu entfernen. Der christliche Glaube benutzt den Verstand, um eine stabile Brücke zum Schöpfer des Lebens zu bauen. Die Wissenschaft bestätigt nur den Schöpfer und seine Pläne mit uns. Und wenn es ihn gibt, dann existieren auch Naturgesetze, nach denen es sich zu forschen lohnt. Ein zielloses Chaos lässt sich nicht per Zufall erforschen. Erst recht nicht mit Menschen, die per Zufall auf solche Gedanken kommen und zufällig die "richtigen" Schlüsse daraus ziehen wollen." Gerhard Bachor, Christian Artists Deutschland
Atheismus ein Glaube?
Wir denken ja, da zum Beispiel die Entstehung des Lebens und der intelligenten Information im Genom, dazu die immensen Zeiträume experimentell nicht nachgewiesen werden können. Man muss sie daher glauben. Dieser Glaube ist durchaus vergleichbar mit dem Glauben an eine intelligente Schöpfung.
Unseres Wissens gibt es keine plausiblen evolutionstheoretischen Erklärungen für die Entstehung der Naturgesetze, die Einheit der Natur, das Anthropische Prinzip, die Feinabstimmung des Kosmos, die Entstehung von Kohlenstoff, die Entstehung von Biopolymeren, die Entstehung genetischer Information, die Entstehung einer Urzelle, die Entstehung von biologischen Formen, die Entstehung komplexer Organe usw.
Quelle: progenesis.ch
Fünf Dinge, die Sie über unser Gehirn sicher noch nicht kennen: Quelle: www.mental-aktiv.de
Das Gehirn ist ein Energiewunder - etwas 12 Watt verbraucht das Gehirn pro Tag, so viel wie ein Kühlschranklicht. Es beansprucht damit rund ein Fünftel der gesamten Körperenergie. Die Nervenzellen verbrauchen mehr als normale Körperzellen.
Das Gehirn ist schneller als jeder PC - es kann bis zu 10.000 Billionen (eine 1 mit 16 Nullen) Rechenoperationen/Sekunde ausführen. Selbst Supercomputer schaffen max. 100 Billionen. Es ist so effizient, weil sehr viele Berechnungen parallel erfolgen.
Das Gehirn speichert mehr Daten als jede Festplatte - es kann 100 Terabyte Daten speichern. Dazu wären umgerechnet 160.000 Kilometer nebeneinandergestellte Aktenordner nötig.
Das Gehirn erkennt Fehler, bevor wir sie machen - bei Messungen mit Pianisten fand man heraus, dass das Gehirn 100 Millisekunden, bevor ein falscher Ton gespielt wurde, den Fehler noch verhindern konnte. Die Pianisten schlugen die Taste zögerlicher an.
Das Gehirn kann ein Leben lang lernen - ein Viertel der Deutschen zwischen 60 und 70 Jahren ist geistig immer noch genauso fit wie mit 20 oder 25 Jahren. Der Grund ist, das immer mehr Menschen ihr Gehirn trainieren.
Über unsere fünf Sinne nehmen wir pro Sekunde ca. 11 Mio. Bits an Informationen auf. Nur ein Bruchteil von ca. 40 Bits wird uns dabei bewusst. Die meisten Informationen werden ohne unser Zutun autom. verarbeitet. Pro Minute zirkulieren ca. 15% unseres Blutes durch unser Gehirn.
Das Geheimnis der Sprache
Nach einer weit verbreiteten Ansicht (siehe die Arbeiten von Noam Chomsky), existiert in unserem Gehirn ein angeborenes System, das direkt auf bestimmte grammatische Formen eingespielt ist. Demnach wären die Gehirnstrukturen direkt oder "transparent" in der Sprache "abgebildet". Eine Universalgrammatik müsste allen Sprachen dieser Welt zugrundeliegen.
Daten des Gehirn
Wussten Sie, dass sich in unserer Großhirnrinde 12 Milliarden Schaltelemente befinden, die sogenannten Neuronen? Diese sind untereinander mit Tausenden von synaptischen Verknüpfungen verbunden. So kommt man leicht auf 100 000 Milliarden (1014 = 100 000 000 000 000) Synapsen.
Niemand kennt die Verschaltung des Gehirns. Würde man sie kennen, so bräuchte man schon wegen der Anzahl der verknüpften Bauelemente für die Darstellung des Schaltplanes mehrere Quadratkilometer eng beschriebenen Papiers. 1km² sind eine Million m². Zum Vergleich: Komplizierte ingenieurmäßige Konstruktionen werden auf DIN A0-Zeichnungen dargestellt (1m²).
Die Länge der Nervenfasern im Großhirn ergäbe aneinandergereiht eine Strecke von sage und schreibe 500 000 km. Hinzu kommen noch einmal 480 000 km Nervenfasern außerhalb des Gehirns; das ist etwa die Entfernung des Mondes von der Erde. Prof. Dr. Werner Gitt
30.000 max. Anzahl der Verbindungen von einer Nervenzelle zu anderen
5.800.00 km Gesamtlänge aller Nervenbahnen unseres Gehirns
(entspricht 145 Erdumrundungen)
100.000.000.000 Anzahl der Nervenzellen im Gehirn
In der Bibel, in Hiob 35,10-11 lesen wir:
"Aber man denkt nicht: Wo ist Gott, mein Schöpfer ..., der uns mehr Belehrung zuteil werden ließ als den Tieren des Feldes und uns mehr Verstand gegeben hat als den Vögeln unter dem Himmel?"
Eine Zelle ist zwischen 5 und 50 Mikrometer groß.
Es gibt im menschlichen Körper etwa
50 Billionen Zellen. In jeder Sekunde sterben Millionen Körperzellen ab und werden durch neue ersetzt. Jede für sich ist eine große Stadt, mit Fressbuden, Chemieanlagen und Recyclinganstalten. Die zwei Meter lange DNA in jeder menschlichen Zelle ist auf 46 Stücke, die Chromosomen, verteilt. Alle Informationsstränge (DNA) aneinandergereit ergeben eine Länge von 70x die Entfernung Erde zur Sonne.
dann bin ich letztlich nicht für mein Verhalten verantwortlich, da ich nur dem biologisch vorgegebenen
Trieb folge. Das Ergebnis ist eine Selbstentmündigung und Entwürdigung des Menschen:
Er spricht sich selbst die Freiheit ab. Eine Ethik, die sich allein aus Zufall und Selektion
begründet, nicht aus Liebe und Vernunft, ist keine Ethik, und das auf grausame Weise.
Gott, das Geheimnis der Welt, übersteigt jederzeit unsere Erkenntnis und unsere Begriffsbildung: „Deus semper major“. Und Naturwissenschaftler wie Theologen sind nur armselige Nach-Denker dessen, was ein
unerschöpflicher Vor-Denker zuvor ins Werk gesetzt hat.
Und Naturwissenschaftler wie Theologen sind nur armselige Nach-Denker dessen, was ein unerschöpflicher Vor-Denker zuvor ins Werk gesetzt hat.
Der Mathematiker William Demski hat hier errechnet, dass der Informationsgehalt biologischer komplexen Strukturen viel zu hoch sei, um im Zeitraum der Erdgeschichte allein durch Zufall vollständig zu entstehen.
Es ist nicht so, dass die, die viel wissen, wenig glauben müssten und die, die viel glauben, wenig wissen dürften. Jeder – auch der Atheist – glaubt etwas, und er muss mit seiner Ratio über das, was er glaubt, Rechenschaft ablegen. Manchmal stellt man aber fest: Der Theologe weiß, dass er glaubt. Und der Naturwissenschaftler glaubt, dass er weiß. Zitate von 2007-11 Prof. für Systematische Theologie Ulrich Lüke (studierte kath. Theologie, Philosophie und Biologie)Staunen ist der Anfang... PDF oder als Webseite
Gibt es einen Gott, eine Schöpfung? Zitate berühmter Wissenschaftler: hier
Besondere Vergleiche
Jemand fragte, warum Atheisten Gott nicht finden würden.
Eine Antwort: "Aus dem gleichen Grund, warum ein Bankräuber keine Polizeistation findet."
Wenn es keinen Gott gibt und man nicht erwischt wird, gibt es keinen Grund eine Bank nicht zu überfallen. 2009 Manfred Lutz, Arzt, Theologe, Bestsellerautor
John Lennox, Professor für Mathematik
an der britischen Oxford-Universität:
„Was Gläubige und
Atheisten trennt, ist die gegensätzliche Weltanschauung“,
sagt Lennox, „nicht die Naturwissenschaft.“ Siehe Debatte von 2007: www.dawkinslennoxdebate.com (engl.)
"Viele haben einfach keine Ahnung, welche Mächte die Neuen Atheisten da aus dem Erdboden herbeirufen und wie gefährlich das ist, was sie tun. Wenn man Gott aus der Welt herauswirft, entsteht eine Wildnis", sagte Peter Hitchens in einem Interview mit Internetaktivisten von "Gorilla Poet Productions". Sein neues Buch in England: "Rage Against God: Why Faith is the Foundation of Civilisation" (Wut auf Gott: Warum der Glaube die Grundlage unserer Zivilisation ist). Darin beschreibt er seinen Weg von einem überzeugten Atheisten des linken politischen Spektrums hin zu einem konservativen Christen. Teilweise geht er darin auch auf das religionskritische Buch "Der Herr ist kein Hirte" seines Bruders ein. Dieser sagte einmal über die Beziehung zu seinem Bruder, der größte Unterschied zwischen ihnen beiden sei wohl der Glaube an Gott. Peter sagte über die Beziehung zu seinem Bruder: "Wir leben in zwei verschiedenen Welten. Wenn wir nicht Brüder wären, würden wir uns wahrscheinlich nicht kennen." Ob das Buch auch auf Deutsch herauskommt, ist noch unklar. Peter Hitchens ist bekannter Journalist und Autor in England Quelle: Medienmagazin Pro 2010-04
„Der Neodarwinismus hat an die Stelle eines göttlichen Schöpfers lediglich den Gott Zufall gesetzt, der ebenso allmächtig, allwissend und allgegenwärtig ist.“ Ferdinand Schmidt im Buch "Schöpfung oder Evolution", Seite 18
Die Evolution bietet scheinbar eine Erklärung für das Überleben der sogenannten Lebenstüchtigsten, kann aber das Leben – den Ursprung – dieser Lebewesen nicht wissenschaftlich erklären. Das kann sie nicht, weil die Evolution von etwas ausgeht, was eigentlich nicht sein kann: Leben ist irgendwie von selbst entstanden. Aber, von etwas überzeugt zu sein, was man nicht sehen bzw. nachweisen kann, ist Glaube. Das, was Evolutionisten jeden Christen bzw. allen Religionen unterstellen!
Fazit: Evolutionisten sind ebenso bzw. noch gläubigere Menschen
Sie sind eigentlich nicht minder gläubig als diejenigen, die an die Schöpfung glauben. Es fragt sich nur, welches der beiden Weltbilder glaubwürdiger ist:
Das Weltbild der Bibel, das die Herkunft, Sinn und Zukunft des Lebens offenbart oder das Weltbild der darwinschen Theorie, das keine Antwort auf die Sinnfragen des Lebens geben kann.
Die Evolution auf der Erde sieht vor: Wahrscheinlichkeit der selbstständigen Lebensentstehung auf der Erde, sie liegt bei 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 0001 Prozent!
Somit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben nicht von selbst entstanden ist bei: 99,999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 999 Prozent.
Optimistisch zugestanden, dass die Wahrscheinlichkeit der Evolution auch eine Billiarde mal höher sein könnte. Rechnen wir also mit 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 0001 Prozent Wahrscheinlichkeit für die Entstehung des Lebens auf der Erde.
Die Wissenschaft behauptete 2010:
Vor ca. 15-20 Miliarden Jahren entstand das uns bekannte Weltall
Antwort: Viele Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass das Welltall bedeutend jünger ist. Beispiel: die Intensität des magnetischen Feldes nimmt pro 1400 Jahre um die Hälfte ab. Wenn die Erde Milliarden Jahre alt wäre, gäbe es kein magnetisches Feld mehr.
Vor ca. 4,51 und 4,44 Miliarden Jahren kühlte sich die Erde ab.
Es entstand die Erdkruste, auf der wir leben.
Antwort: Um auf den heutigen Zustand abzukühlen, hätte die Erde nicht so lange gebraucht.
Aus den einzelligen Lebewesen entwickelten sich in Milionen von Jahren durch Zufall und Mutation die heutigen Lebewesen durch "natürliche Auslese", d.h.: nur das Stärkere entwickelt sich weiter.
Antwort: Jedes System, das sich selbst überlassen wird, fällt in niedrigere Organisationsformen zurück, (CHAOS). So ist zufällige Mutation niemals positiv. Die grossartige Vielfalt der Natur ist für die Evolution nicht von Nutzen und würde deshalb fehlen.
Wer benötigt nun für seine Version den größeren Glauben?
Unser Wunsch an die Wissenschaft:
Die Grenzen einer wissenschaftlichen Theorie sollten eingehalten werden. Aber auch: Unser Glaubenswissen sollte mit dem naturwissenschaftlichen Erkenntnissen Schritt halten und wir sollten diesem nicht immer mit einem kindlichen Glauben begegnen.
Grenzüberschreitungen!
Beispiel der Grenzüberschreitung eines Naturwissenschaftlers:
Zum 100. Geburtstag (2009) des berühmten Werkes von Charles Darwin sagte Sir Julian Huxley in einer Festrede: „Im evolutionären Denken gibt es für das Übernatürliche keinen Platz. Die Erde wurde nicht durch einen Schöpfer erschaffen, sie hat sich durch Evolution weiter entwickelt. So sind auch Pflanzen, Tiere auf der Erde Produkte der Evolution. Auch der Mensch mit Geist, Vernunft, Seele, Gehirn und Leib sind Produkte des Zufalls. Auch Religion ist nur evolutionär entstanden...“.
Das ist keine naturwissenschaftliche Aussage, sondern eine philosophische, eine weltanschauliche – im Grunde ein „Glaubensbekenntnis“ zum Materialismus.
Das Glaubensbekenntnis der Evolution
Ich glaube an die Macht des Zufalls, an Gegebenheiten, für die keine Ursache, kein Zusammenhang und keine Gesetzmäßigkeit erkennbar ist.
Ich glaube an die Macht der Mutation, daran, dass jede Generation eine Kopie ihrer Vorfahren mit kleinen Fehlern darstellt.
Ich glaube an die Macht der Selektion, an die Macht des Egoismus, wonach im Kampf aller gegen alle jene Kopie siegt, die sich ihrer Umwelt bzw. den Machtverhältnissen ihrer Umwelt am erfolgreichsten anpassen kann. Sie vermehrt sich stärker und kann die Szene beherrschen.
Ich glaube, dass das Zusammenspiel zwischen Zufall, Mutation und Selektion jenen Optimierungsprozess darstellt, durch den sich aus anorganischen Molekülen die Bausteine des Lebens bis zur lebensfähigen Zelle hin entwickelt haben und dass der gleiche Prozess auch für die Entwicklung von der Urzelle bis zum heutigen Menschen verantwortlich ist.
Ich glaube, dass weder bei der Entstehung des Lebens noch bei der Entstehung des Menschen - also im gesamten Evolutionsprozess - eine Intelligenz wirkt oder gewirkt hat.
Es ist mir bewusst, dass die Evolution auf die Fragen nach Ethik, Moral oder Sittlichkeit keine Antwort hat und auch mit Begriffen wie Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung - da es sich hier um spezifisch geistige Kategorien handelt - nichts anzufangen weiß.
Es ist mir bewusst, dass die Evolution keine Erklärung hat
- für die Kausalität,
- für die Relativitätslehre,
- für die Bewegung der Materie,
- für die Erhaltung der Energie,
- für die Gleichwertigkeit von Energie und Materie,
- für die Klassifizierung, für die Ordnung,
- für das Bewusstsein,
- für die elektromagnetischen Felder,
- für die Gravitations- und Kernkräfte,
- für die Abhängigkeit von der Umwelt,
- für die Entropie,
- für das Übersinnliche.
Ich glaube, dass der Optimierungsprozess für den Menschen noch nicht zu Ende ist und dass alles ausgeschaltet werden muss, was diesen Optimierungsprozess am Fortschritt hindert. Da der Egoismus bisher der Motor des Fortschritts war, muss er dort besonders gefördert werden, wo er den größten Erfolg verspricht, wobei Interessenkonflikte in Kauf genommen werden (Konzept für jegliche Globalisierung).
Umfrage an 1000 Wissenschaftlern in den USA
Es glauben 40% nicht nur an Gott, sondern sogar an einen persönlichen
Gott, der auf Gebet antwortet. Diese Befragung
wurde in exakt derselben Weise auch 1916 durchgeführt. Tatsächlich
haben sich in den letzten 80 Jahren die Proportionen
nicht verschoben, außer dass heute etwas weniger Physiker
glauben und dafür etwas mehr Biologen als damals. Einer der
drei Physik-Nobelpreisträger von 1998 ist ein aktiver Christ.
Buch: "Wer glaubt, muss denken" PDF
Einer der herausragendsten Historiker unseres Jahrhunderts, Sir Alfred North Whitehead,
sagte dazu: „Die Menschen begannen wissenschaftlich
zu forschen, weil sie Gesetze in der Natur erwarteten, und sie
erwarteten Gesetze in der Natur, weil sie an einen Gesetzgeber
glaubten.“ Man hatte die Überzeugung, dass Gott eine geordnete
Welt erschaffen hatte und dass diese Ordnung von rationalen menschlichen Wesen erfasst werden kann, die selbst im
Ebenbild Gottes erschaffen worden sind. Diese Überzeugung motivierte viele herausragende Größen der Wissenschaft wie
Kepler, Pascal, Boyle, Newton, Faraday, Mendel, Pasteur, Kelvin und Clark-Maxwell. Sie alle hätten mit Einstein übereingestimmt,
der sagte: „Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.“ Quelle: "Wer glaubt, muss denken" PDF
Wahrscheinlichkeitsberechnung
Der Molekularbiologe Doug Axe rechnet vor, das die Wahrscheinlichkeit zur spontanen Enstehung des Lebens in etwa so ist:
Eins zu eine Trillion Trillionen
Trillionen Trillionen Trillionen Trillionen = eine 1 mit 77 Nullen. Beispiel:
Zu Beginn der Erde gab es einen riesengroßen Schrottplatz. Über diesen fegte ein gewaltiger Sturm. Alle Teile flogen durch die Luft und fügten sich perfekt zusammen. Es entstand eine Boing 777, die bis heute fliegt. Für einige ist es das fliegende Spaghetti-Monster. Evolutionisten müssen daran glauben, denn es gibt für sie ist das alternativlos (Unwort des Jahres 2010).
Wissenschaft damals und heute
Stellt man Darwins damaliges Zellenmodell mit einem Auto gleich, wäre die Komplexität der heute bekannten Zelle wie die einer Galaxie. 250 Proteine müssen dabei mitspielen. Woher kommt all diese Information?
Der Glaube als Ausgangspunkt der Wissenschaft - warum sollte ein Atheist überhaupt forschen?
Der Glaube an einen Schöpfer schuf den Ausgangspunkt für die moderne Wissenschaft. Einer der herausragendsten Historiker unseres Jahrhunderts, Sir Alfred North Whitehead, sagte dazu: „Die Menschen begannen wissenschaftlich zu forschen, weil sie Gesetze in der Natur erwarteten, und sie erwarteten Gesetze in der Natur, weil sie an einen Gesetzgeber
glaubten."
Textstellen aus dem Buch der Bücher
"Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? Könnte ich zurückkehren zu den Ursprüngen des Universums, so bist du da; flüchtete ich mich in die Welt der subatomaren Teilchen, siehe, so bist du auch dort. Schreite ich voran bis an die Grenzen der Erkenntnis, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele." Psalm 139 (leicht ergänzt)
“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe
kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! Er wird deinen Fuss nicht wanken lassen, und
der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten zu deiner rechten Hand, dass dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond
bei Nacht. Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der Herr behüte deinen Ausgang
und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.” Psalm 121
Der menschliche Geist hält sich für das Zentrum
allen Verstandes, aber, ....
die hervorragendsten und besten Wissenschaftler der Welt haben jedoch alle miteinander nicht ein einziges, nicht einmal ein noch so unbedeutendes, winziges Naturgesetz jemals selbst erschaffen. Ja, noch nicht mal einen Grashalm können sie wachsen lassen. Alles was sie tun können, ist: Fertig erschaffen vorgefundene Naturgesetze entdecken und vielfältig anwenden. Aber selbst ihr Denken und die Schlüsse daraus, müssen ein Produkt des Zufalls sein - zumindest wird es so an allen Schulen, Museen und Zoos verkündet. Doch wie kann das sein: Der Zufall ist niemals zielgerichtet oder gar intelligent und woher bekommen wir die Werte? Der Zufall (beim berühmten Urknall) ist chaotisch und zerstörerisch - doch woher kommt die Ordnung der Systeme und Naturgesetze?
Dennoch schließen Antikreationisten kategorisch einen Schöpfer aus. Entgegen aller Logik, ist ihre Denkweise daher unwissenschaftlich. Es ist ihre Art und Auffassung von fundamentalistischen Glauben ohne Gott. Mit der großen Lücke, das sie damit niemals Geist, Liebe, Hoffnung, Glaube und den Sinn des Lebens erklären können - denn es gibt für sie keine Alternative, es sei denn, sie aktzeptierten einen Schöpfer... aber das hätte Konsequenzen auf ihr ganzes Denken, Handeln und Tun. Es würde sich nichts an ihrer Wissenschaft ändern, wohl aber am Sinn und Ziel ihres Lebens. Dafür möchten wir einstehen und beim Vater um Einsicht bitten.
Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müßte auf einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären. Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung sind so kompliziert, daß sie geplant sein müssen. Quelle
Welch Zufälle
Störche besitzen in ihrem Hirn eine eingebaute Technologie auf modernstem Stand: mit Kompass, GPS, Sternenkarte und Höhenmesser. Deshalb fliegen sie genau nach Zeitplan und erreichen punktgenau ihre Ziele, ohne sich zu verirren.
Es wird behauptet, dass "Intelligent Design"unwissenschaftlich ist. "Unintelligent Design" ist völlig unwissenschaftlich.
Zum Schluß können wir zusammenfassen:
Die Evolutionstheorie ist rein spekulativ und muss das auch bleiben, da der Prozess der Evolution nicht mit naturwissenschaftlichen Experimenten beobachtet werden kann. Der Urknall kann nicht experimentell wiederholt werden. So erfordert die Evolutionstheorie ebenso Glauben wie an eine Religion.
Es gab eine mittelalterliche Zeit, in der Religion und Kirche inkompetent in die Wissenschaft hineinregierten, heute ist es umgekehrt: Wissenschaftler, wie Stephen Hawking, überschreiten mit ihren Aussagen über das Universum, die Evolution und die Entstehung des Lebens ohne Schöpfergott ihre Kompetenz als Naturwissenschafter.
Die Wissenschaft wird diese Fragen nie beantworten können:
Woher kommen die Naturgesetze?
Wer schuf die Anfangsbedingungen, die zur Entstehung der Welt und des irdischen Lebens geführt haben?
"Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes." Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie
Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen; er ist darüber, nicht dagegen! Blaise Pascal
Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plan eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. Isaak Newton
... den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott! Thomas Alva Edison
Über alles stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche. Wernher von Braun
Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean
Verstand.
Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich
ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch
nichts Erschaffenes erfüllt werden kann als
allein durch Gott, den Schöpfer, so wie er sich
in Christus offenbart. Blaise Pascal (1623-1662),
französischer
Philosoph, Mathematiker und Physiker
Je tiefer wir in das harmonische ... Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt ... desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt. Werner von Siemens (1816-1892) Begründer der Elektrotechnik
Mag die geistige Kultur nur immer
fortschreiten, mögen Naturwissenschaften in
immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen
und der menschliche Geist sich erweitern, wie
er will: über die Hoheit des Christentums, wie
es in den Evangelien schimmert und leuchtet,
wird er nicht hinauskommen. Johann Wolfgang von Goethe
Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ
werde, dann werde ich mich am meisten
darüber schämen, dass ich dies nicht früher
geworden bin, sondern erst alles andere habe
versuchen wollen. Søren Kierkegaard (1813-1855),
dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist
unmöglich. Victor Hugo (1802-1885),
französischer
Schriftsteller
Die Größe und unendliche Weisheit des
Schöpfers wird nur derjenige erkenne, der sich
bestrebt aus dem gewaltigen Buche der
Schöpfung, das wir Natur nennen seine
Gedanken herauszulesen. Justus von Liebig (1803-1873),
deutscher
Chemiker, Begründer der Agrarchemie
Die Naturwissenschaften braucht der Mensch
zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.
Religion und Naturwissenschaft schließen sich
nicht aus, wie heutzutage manche glauben und
fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen
einander. Für den gläubigen Menschen steht
Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am
Ende aller Überlegungen. Max Planck (1858-1947),
deutscher Physiker,
Begründer der Quantentheorie
In allem Streben und Forschen suche ich hinter
dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das
Geheimnis des göttlichen Geistes. Max Planck (1858-1947),
deutscher Physiker,
Begründer der Quantentheorie
Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm,
die Religion ohne Naturwissenschaft aber ist
blind. Albert Einstein (18791955),
deutscher
Physiker, Begründer der Relativitätstheorie,
Nobelpreisträger
Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die
Welt. Albert Schweitzer (18751965),
elsässischer
evangelischer Theologe, Musiker, Arzt und
Philosoph
"Überwältigende Beweise von Intelligenz und wohlwollender Absicht umgeben uns, zeigen uns die ganze Natur hindurch das Wirken eines freien Willens und lehren uns, daß alle lebenden Wesen von einem ewigen Schöpfer-Herrscher abhängig sind." Lord Thomson Kelvin, englischer Physiker
"Sie (die Sonnensysteme) sind heute, wie sie am Tage der Schöpfung waren, vollkommen.... Mögen wir lernen, daß unsere edelsten Eigenschaften als Menschen uns deshalb zukommen, weil sie ... Abbild jenes Wesens sind, das im Anfang nicht nur Himmel und Erde schuf, sondern auch das Material, aus dem sie gebildet sind." James Clerk Maxwell, englischer Physiker
"Mein Bestreben war es stets, zu zeigen, daß die Naturwissenschaft keineswegs dazu führt, daß man sich von den Idealen der Relogion und des Christentums abwende, sondern daß man gerade in der Natur des Waltens der göttlichen Kraft, von der alles stammt, erkennt." Johannes Ranke, deutscher Physiologe und Anthropologe
"Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkzeug!" Ferdinand Graf von Zeppelin, deutscher General
"... den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!" Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder und Industrieller
"Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott." Johannes Reinke, deutscher Biologe und Naturphilosoph
"Die große Fülle moderner Entdeckungen ... hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... . Das Universum zeigt sich heute unseren Augen ... als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus." Sir John Ambrose Fleming, englischer Physiker und Radiotechniker
"Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen, ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der einen wie in der anderen Wissenschaft." Paul Sabatier, französischer Chemiker; Nobelpreisträger 1912
"Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Nturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. - Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende alles Denkens." Max Planck, deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1928
"Ich bin auf meine Art gläubig geworden durch das Mikroskop und das Naturbetrachten. Ich will, was ich kann, dazu beitragen, Wissen und Religion ganz zu vereinen." Carl Ludwig Schleich, deutscher Chirurg
"Die letzte Erklärung der Natur nach der oberflächlichen Formel 'von selbst!' enthält einen geradezu widersinnigen Gedanken, nämlich den einer Absichtslosigkeit oder Zufälligkeit der Natur. Das aber ist gleichbedeutend mit ihrer Sinnlosigkeit ... " Eberhard Dennert, deutscher Naturwissenschaftler und Philosoph
"Ich ... will bemerken, daß eine wahre Frömmigkeit, die einen persönlichen Gott und ein persönliches Fortleben der Seele im Verein mit diesem annimmt, mit der strengen Wissenschaft nicht in Widerspruch steht. Deshalb haben auch zu allen Zeiten sehr bedeutende und einwandfreie Vertreter der Wissenschaft sich zu diesem Glauben bekannt." August Bier, deutscher Mediziner und Chirurg
"So wenig du das Meer ausschöpfen kannst mit deiner Hand, so wenig die Bibel mit deinem Verstand." Otto von Bismarck (1815-1898), deutscher Reichskanzler
"Die Menschen glauben alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen." Napoleon Bonaparte (1769-1821), französischer Kaiser
"Ja, wenn es irgendwelche Fehler in der Bibel gäbe, könnten es ja tausend sein! Wenn es in diesem Buch irgend etwas Verkehrtes gäbe, würde es nicht von dem Gott der Wahrheit stammen." John Wesley (1703-1791), Begründer der Methodisten
"Der letzte Tag auf dem Mond war ein Sonntag, und weil uns ein Auto zur Verfügung stand, machten wir einen kleinen Ausflug. Beeindruckt von der Szenerie erinnerte ich mich an jenen Lieblingsabschnitt aus dem Psalm 121, Ver 1: "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von wo meine Hilfe kommt."... Im Wort Gottes liegt eine große Kraft. Warum sollte ich auch überrascht sein, die Gegenwart Gottes auf dem Mond zu empfinden? Die Heilige Schrift sagt uns, dass Gott überall ist." (aus: "Geschäftsmann und Christ", 6/1980) James B. Irwin (1930-1991), amerikanischer Astronaut, flog 1971 mit Apollo 15 zum Mond
"Die Zuverlässigkeit in der Weitergabe des Textes der Heiligen Schrift ist eine scharfe Waffe im Streit der Geister um den Sinn des Weltgeschehens. Zwischen Moses und uns spannt sich eine auf vielen Pfeilern ruhende Brücke der Überlieferung, die, wie ein Aquädukt, das Quellwasser der Offenbarung bis in unsere Tage hinein den Menschen bringt" (aus: "Adam und der Affe") Peter Bamm (1897-1975), Arzt und Schriftsteller
"Die gründlich studierte Bibel ist eine Literatur für sich - die seltsamste und reichste auf allen Gebieten des Denkens." (aus: "So entstand die Bibel") James Anthony Froude (1818-1849), englischer Historiker (Nichtchrist), Verfasser des zwölfbändiges Werkes "The History of England"
"Ich habe diese heiligen Schriften regelmäßig und andächtig gelesen, und ich meine, dass dieses Buch [...] mehr Erhabenheit und Schönheit der Sprache besitzt als alle anderen Bücher, in welchem Zeitalter und in welcher Sprache sie auch immer geschrieben sein mögen." (aus: "So entstand die Bibel") Sir William Jones (1746-1794), einer der größten Sprachkundigen (er hat 28 Sprachen gelernt) und Kenner des Ostens, britischer Orientalist und Jurist
"Wir sollten eigentlich jeden Morgen Karl Marx lesen, damit wir unsere Regierung besser verstehen. Ich tue das nicht, denn meine Lektüre ist die Bibel. Darin finde ich Kraft das zu tun was ich für richtig halte. Alles in der Welt ist vergänglich, nicht aber die seelische Kraft der Verbindung mit Gott." Emil Zatopek (1922-2000), tschechischer Meisterläufer (mehrfacher Olympiasieger)
"Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu vernichten." D. Diderot (1713-1784) frz. Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung
"Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen." Aristoteles (384-322 v. Chr.) griech. Philosoph
"Ich denke über die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Schöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart." J.J.Rousseau (1712-1778) frz.-schweizer Schriftsteller und Kulkturphilosoph
"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie." Seneca (4 v. Chr. -65 n.Chr.) röm. Dichter und Philosoph
"Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum." Mahatma Gandhi (1869-1948) indischer Staatsmann
"Physik treiben heißt hinter dem Schöpfungsakt Gottes hinterhersehen." Walter Nernst, deutscher Physiker und Chemiker; Nobelpreisträger 1920
"Wer Plan, Ziel und Zweck in der Schöpfung bejaht, der bejaht das Dasein Gottes des Schöpfers." Jakob von Uexküll, deutscher Biologe
"Leute, die wenig von Wissenschaft wissen, und Leute, die wenig von Religion verstehen, mögen sich einmal streiten, und die Zuschauer mögen denken, da streiten sich nun die Wissenschaft und der Glaube, während es sich in der Tat um einen Zusammenstoß zwischen zwei Arten von Unwissenheit handelt." Robert Andrews Millikan, amerikanischer Physiker; Nobelpreisträger
"Wir müssen sagen, daß ein denkender Naturforscher notwendig .. ein frommer Mensch sein muß. Denn er muß sich in Ehrfurcht vor dem göttlichen Geist beugen, der in der Natur so deutlich zu spüren ist ... , der aber abdererseits doch in der unermeßlichen Mannigfaltigkeit des Geschehens immer für uns unfaßbar bleibt." Gustav Mie, deutscher Physiker
"... will ich bekennen, daß ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt ... Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift ... den Forscher immer wieder das Gefühl ... eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens." Hans Spemann, deutscher Zoologe; Nobelpreisträger 1935
"Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige Kraft, die wir haben müssen, um unseren Beruf ausüben zu können ..." Ernst Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg
"Es ist gleichgültig, was die Welt über religiöse Erfahrung denkt; derjenige, der sie hat, besitzt den großen Schatz einer Sache, die ihm zu einer Quelle von Leben, Sinn und Schönheit wurde und die der Welt und der Menschheit einen neuen Glanz gegeben hat ... Wo ist das Kriterium, das zu sagen erlaubte, daß ... solch eine Erfahrung nicht gültig und ... bloße Illusion sei?" Carl Gustav Jung, schweizer Psychologe
"... Diese lange Geschichte des schrittweise und stufenweise immer höher werdenden Lebens ist eben die Schöpfung der lebendigen Welt. Es ist Gottes Tätigkeit, der alles geplant und vorbildet, lenkt und trägt." "Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter und über der Natur stehende und sie regierende Macht ... Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen ..., zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht." Max Hartmann, deutscher Biologe
"Der Mensch allein unter allen Wesen ... ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewußten Persönlichkeit ... Gott sich nahezubringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung." Edgar Dacque, deutscher Paläontologe und Naturphilosoph
Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. - Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens. Max Planck
"Die Evolution (allein durch Zufall) ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben bloß deswegen an sie, weil wir sonst an eine Schöpfung glauben müssten." Arthur Keith, bekannter englischer Anthropologe
"Es gibt kein Gen für das Gehirn. Es kann kein genetisches Programm für das Gehirn geben, es ist einfach zu kompliziert. Was uns zu Menschen macht, übersteigt uns." Prof. Simon Conway Morris,EvolutionsexperteMerkur 2009
Seine Forschungen führen ihn zu dem Schluss, dass der Mensch unvermeidlich ist, dass die Entwicklung hin zu Komplexität und Intelligenz Programm ist: „Wir sind eingeschrieben in die Gesetze des Universums.“
"Auch der sachliche Wissenschaftler, der das Geheimnis des Seins in etwa 'entzaubert'. muß kein Zweifler an Gott sein. Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, daß der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum gottlos sein müßte. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor seiner gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge - so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen - jämmerlich versagen." Ernest Rutherford, englischer Physiker; Nobelpreisträger 1908
"Es ist keine größere Schande zu beten, als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht." Alexis Carrel, französisch-amerikanischer Arzt und Naturforscher
"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler." Guglielmo Marconi, italienischer Physiker, Nobelpreisträger 1909
"Die Verbindung zu Jesus Christus ist eine Basis meines Lebens,
die ich nicht missen möchte." Petra Roth (CDU), Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main
„Der christliche Glaube ist ein Geschenk für uns Menschen, etwas, das uns Sicherheit, ein Fundament, festen Boden unter den Füßen geben kann und das uns erkennen lässt: Nicht wir selbst sind der Mittelpunkt der Welt! " Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler
Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbare Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten. Carl Fr. Gauß (Mathematiker & Astronom)
Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen. Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie
Wissenschaft ist nur eine Hälfte, Glauben ist die andere. Novalis (Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg 1772-1801), deutscher Dichter
Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat. Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Mathematiker, Philosoph und Physiker
Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter der Natur stehende und sie regierende Macht. Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen...., zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht M. Hartmann (1876 - 1962) Direktor am Max-Planck-Institut für Biologie
Die moderne Physik führt uns notwendig zu
Gott hin, nicht von ihm fort. Keiner
der
Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr
mittelmäßige Philosophen.
Arthur Stanley Eddington (1882-1946)
Ich kann verstehen, dass ein Mensch zum
Atheisten wird, wenn er auf die Erde
hinunterschaut, aber wie jemand den Blick zum
Himmel emporrichten und sagen kann, es gebe
keinen Gott, ist mir unbegreiflich. Abraham Lincoln (1809 1865),
16. Präsident
der Vereinigten Staaten von Amerika
Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne
weltanschauliche demütige Bindung an Gott.
Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige
Kraft, die wir haben müssen, um unseren Beruf
ausüben zu können. Ernst Ferdinand Sauerbruch (18751951),
deutscher Chirurg
"Es hat Zeiten gegeben ..., da galt es fast als eine ausgemachte Wahrheit, daß Wissen und Glauben einander ausschließende Gegensätze seien ... die Zeiten haben sich gewandelt. Über die Religion im allgemeinen und das Christentum im besonderen zu spotten ... ist heute nur noch in sehr kleinen Kreisen üblich ..." Bernhard Bavink, deutscher Naturphilosoph
"Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat dies kaum begriffen ..." Albert Einstein, deutscher Physiker; Nobelpreisträger 1921
"Die Naturforscher wollten Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft, daß es ihn nicht gebe. Um wie vieles sind wir Naturwissenschaftler bescheidener geworden ! Wie beugen uns in Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem niemals Erfaßlichen." Max von Laue, deutscher Physiker; Nobelpreisträger 1914
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott der Schöpfer lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht und uns Macht gibt." Friedrich Dessauer, deutscher Physiker und Naturphilosoph
"... so kommen wir hier an die Grenze, an der naturwissenschaftliche Betrachtung aufhört und der Glaube jedes Einzelnen einsetzen muß ... diese Erkenntnis, daß das Leben ... ein Wunder ist, sollte dazu führen, das Leben mehr zu achten ..." Hermann Staudinger, deutscher Chemiker und Biologe; Nobelpreisträger
"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Arthur Stanley Eddington, englischer Physiker und Astronom
"Sie (die Aufbauelemente des Lebendigen) sind kein plumpes Menschenwerk, sondern das feinste Meisterstück, das jemals nach den Leitprinzipien von Gottes Quantenmechanik vollendet wurde." Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker; Nobelpreisträger 1933
"Die Existenz der Welt läßt sich aus ihrer Beschaffenheit heraus nicht begründen. Sie kann auch nicht aus sich selbst sein, sie fordert einen Ursprung, der keines Ursprungs bedarf. Sie weist über sich selbst hinaus in das Transzendente, auf einen überweltlichen Urgrund, auf eine höhere, übernatürliche Macht hin, deren Wesen wir mit den Methoden der Naturwissenschaft wohl niemals werden erfassen können ... Naturwissenschaft und wahre Religionstehen auf keinen Fall zueinander in Gegensatz, sondern sie ergänzen sich vielmehr gegenseitig." Heinrich Vogt, deutscher Astrophysiker
"Weit entfernt davon, im Konflikt mit der Religion zu sein, ist die Wissenschaft zum Verbündeten der Religion geworden. Durch bessere Einsicht in die Natur lernen wir auch den Gott der Natur besser kennen und die Rolle, die wir in dem Drama der kosmischen Welt spielen." Arthur H. Compton, amerikanischer Physiker; Nobelpreisträger 1927
"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott." Pascual Jordan, deutscher Physiker
"Die moderne Physik lehrt mich, daß die Natur außerstande ist, sich selbst zu ordnen. Das Universum stellt eine große Masse von Ordnung dar. Deshalb ist eine große erste Ursache erforderlich, die nicht dem zweiten Gesetz der Energieumwandlung unterworfen, die also übernatürlich ist." Claude Macy Hathaway, amerikanischer Physiker und Ingenieur
"Die Theologen ... bewahren die einzige Wahrheit, die tiefer reicht als die Wahrheit der Wissenschaft, auf der das Atomzeitalter beruht. Sie bewahren ein Wissen vom Wesen des Menschen, das tiefer wurzelt als die Rationalität der Neuzeit. Der Augenblick kommt unweigerlich immer wieder, in dem man, wenn das Planen scheitert, nach dieser Wahrheit fragt und fragen wird." Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker
"Über alles stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche." Wernher von Braun, deutsch-amerikanischer Physiker
"Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt." Wernher von Braun, deutsch-amerikanischer Physiker
"Nur ein erneuerter Glaube an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze." Wernher von Braun, deutsch-amerikanischer Physiker
"Der erste Trunk aus dem Becher der Natuwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg, deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932
"Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus dem Werken selber ersehen." Aristoteles
"Allen Menschen ist der Glaube an die Götter ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an Gott glauben; denn wenn sie es dir auch bei Tage versichern: in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie !" Seneca
"Darum ist das Dasein Gottes so klar, daß ich dem, der es leugnet, fast den gesunden Menschenverstand absprechen möchte." Cicero
"Wie kann es nur ein vernünftiges Geschöpf geben, das dich nicht liebt, o Gott! Wie sollte ich von dir, o Gott, schweigen, da schon die, die von dir reden, Stumme sind !" Augustinus
"Ich weiß es und bin zuinnerst davon durchdrungen, daß du, o Gott, alles wirkst, was gut ist .... Ich kann nichts denken noch urteilen, ohne daß du mit im Spiel bist." Kolumbus
"Man kann mit Sicherheit sagen, dass all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anhängern
gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt". Carl Gustav Jung (+ 1961), Schweizer Mediziner und Psychologe, Begründer der Analytischen Psychologie
"O Künstler, indem du fortsetzest, was Gott begonnen hat, strebe nicht danach, die Werke aus Menschenhand zu vermehren, sondern die ewigen Schöpfungen Gottes." Leonardo da Vinci
"Die Sonne ist nur ein Schatten Gottes !" Michelangelo
"Etwas Philosophie entfernt von der Religion, sehr viel Philosophie führt zu ihr zurück."
"Die Vernunft entrüstet sich mit Recht bei dem Gedanken, all das dem Zufall zuzuschreiben. - Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit Bewunderung und Ehrfurcht: Der gestirnte Himmel über uns und das moralische Gesetzt in uns." Immanuel Kant
"Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um Gottesleugner zu vernichten." Denis Diderot, 1784 †, franz.Schriftsteller, Philosoph
"Ich denke über die Weltordnung nach ..., um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Schöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart." Jean Jacques Rousseau
"Wenn kein Gott existierte, müßte man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu." Francois Marie Voltaire
"Die wahrhaft großen Entdecker haben gewöhnlich ein kindliches Herz für ihren Vater im Himmel; nur die Kärrner, die den Schutt fahren, betragen sich zuweilen roh." Friedrich von Schiller, deutscher Schriftsteller
"Dieses Ungeheure, Personifizierte, tritt uns als ein Gott entgegen, als Schöpfer und Erhalter, welchen anzubeten und zu preisen wir auf alle Weise aufgefordert sind." Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller
"Je kühner die Naturwissenschaft forscht und kombiniert, desto näher rückt sie der Evidenz, daß der eigentliche Urgrund außerhalb der menschlichen Forschung liegt ... " Joseph von Eichendorff
"Wenn du nicht mehr an Gott glaubst, an den du einst geglaubt hast, so kommt das davon, daß in deinem Glauben etwas nicht in Ordnung ist; du sollst eifrig bestrebt sein, Gott besser zu erkennen." Leo Tolstoi
"Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet: es nutzt ihm nichts, sie scheint doch." Julius Langbehn
"Nun sieh, daß die Vernunft dich lehrt: Es muß ein Gott sein! Wie wäre sonst dieses wundervolle Universum geworden? Es konnte sich nicht selbst schaffen; geschöpfliche Geister konnten es nicht. So kommen wir auf die Idee des allmächtigen Schöpfers, des Ewigen, der immer war, des absolut Seienden." John Henry Kardinal Newman
"Alles, was ich gesehen habe, heißt mich dem Schöpfer trauen betreffs alles dessen, was ich noch nicht gesehen habe." Ralph Waldo Emerson
"Ohne die lebendige und gewisse Zuversicht zum Herrn und seiner allmächtigen Bewahrung wäre es unmöglich gewesen, zwölf Jahre lang in den unzugänglichen Gebieten von Asien auszuhalten." Sven Hedin
"Man glaubt nicht, wieviel man glauben muß, um ungläubig zu sein!" Michael Kardinal Faulhaber
"Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum. - Nie wird das Werk eines Menschen - mag es auch noch so groß sein - wahrhaft gedeihen, wenn es nicht einen ganz klaren religiösen Hintergrund hat." Mahatma Gandhi
"Gläubige Menschen sind glückliche Menschen." Paul Claudel
"Naturwissenschaft führt - unter der Voraussetzung, daß sie ehrlich zu Ende gedacht wird - nicht aus der Religion hinaus, sondern direkt in sie hinein." H. Horstmann
"An Gott glauben nur die nicht, die ein Interesse daran haben, daß es keinen geben möchte." Francis Bacon, englischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Eine Ethik, die sich allein aus Zufall und Selektion
begründet, nicht aus Liebe und Vernunft, ist keine Ethik, und das auf grausame Weise. Ich kann auf Gott nur hinweisen, nicht IHN beweisen. Gott, das Geheimnis der Welt, übersteigt jederzeit unsere Erkenntnis und unsere Begriffsbildung: „Deus semper major“.
Und Naturwissenschaftler wie Theologen sind nur armselige Nach-Denker dessen, was ein
unerschöpflicher Vor-Denker zuvor ins Werk gesetzt hat. Der Theologe weiß, dass er glaubt. Und der Naturwissenschaftler glaubt,
dass er weiß. Prof. Dr. theol. habil. Ulrich Lüke, Theologe und Biologe, Priester und Seelsorger
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht." Friedrich Dessauer (1881-1963) dt. Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie
2009 „Wer an den Wundern der Natur keinen Schöpfer erkennt, ist selbst schuld! - Ja, es gibt Hinweise auf einen Gott, der unermesslich groß sein muss. In Liebe zu leben, muss der Sinn des Lebens sein, danach schreit die ganze Menschheit. Es geht nicht um blinden Glauben, sondern um das Erkennen. Erst dann weiß man, dass man angekommen ist!“ Dr. Albrecht Kellner, stellvertretender technischer Leiter beim größten europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern, der EADS in BremenQuelle
2010 „Die Kirchengeschichte ist eine unglaubliche Erfolgsstory wirksamer Kommunikation. Aus einem winzigen, besetzten Land werden einfache
Leute aus dem Volk, größtenteils Analphabeten, Fischer, Handwerker, die
zunächst kaum jemals über den Jordan, die Stadt Jerusalem und den See Genezareth
hinausgekommen sein dürften, zu den überragenden Zeugen und
Säulen einer sich durch die Jahrhunderte ausbreitenden Weltreligion, die heute nahezu 2 Milliarden Menschen umfasst.“ Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL)
"Religionsfreiheit" heißt nicht "Freiheit von Religion"
"Meinungsfreiheit" bedeutet nicht "Freiheit von Meinungen"
"Gewissensfreiheit" auch nicht "Freiheit vom Gewissen"
"Der Christ weiß, dass er glaubt, der Atheist glaubt, dass er weiß"
Tradition heißt nicht, die Asche weitergeben,
sondern das Feuer für die nächste Generation!
Interessante Infos über die Bibel!
Die Bibel
ist mehr als 3400 Jahre alt.
und dessen Übersetzungen entstanden im Judentum seit 250 v. Chr. noch vor dem Abschluss des Tanach. Ende 2007 gab es in 438 Sprachen Gesamtübersetzungen und Teilübersetzungen in weitere 2454 Sprachen. Damit ist die Bibel als das am weitesten verbreitete auch das am häufigsten übersetzte Buch der Welt.
enthält 66 Bücher verschiedenster Art (Geschichte, Gedichte, Prophetien, Briefe usw.)
war das erste große literarische Werk, das in eine andere Sprache übersetzt wurde, und zwar 250 v. Chr. ins Griechische (Septuaginta).
ist bis heute in über 2010 Sprachen übersetzt worden. Weltweit laufen zur Zeit über 600 Übersetzungsprojekte.
war das erste mechanisch-gedruckte Buch (die 42-zeilige Gutenberg Bibel 1454).
wurde auch im Weltraum gelesen. Amerikanische Astronauten lasen 1. Mose 1,1 im Weltraum:
"Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."
als das teuerste gedruckte Buch der Welt. Eine Gutenberg-Bibel, die am 22.Okt.1987 in New York für umgerechnet 2,75 Mio. EUR versteigert wurde (1455 in Mainz gedruckt).
für kein Buch der Welt haben mehr Menschen ihr Leben gewagt und auch verloren als für die Bibel. (aktuell: jährlich werden ca. 200 000 Christen um ihres Glauben willen getötet)
2007-12 Kleinste Bibel der Welt auf 0,5 Quadratmillimetern in Nanotechnik
Wissenschaftlern des israelischen "Institute of Technology" in Haifa gelang es, eine Version der Bibel auf einer Fläche von nur 0,5 Quadratmillimetern niederzuschreiben. Damit wollen sie das Interesse junger Leute an Nanotechnologie und Nanowissenschaft wecken.
Die Wissenschaftler schrieben die ungefähr 300.000 Wörter auf Hebräisch mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls auf eine goldbeschichtete Siliziumoberfläche. An den Stellen, an denen der Partikelstrahl auftraf, platzten die Goldatome ab und hinterließen die reine Siliziumfläche.
Als nächstes wollen die Wissenschaftler jetzt eine Fotografie dieses Nano-Textes auf 7 x 7 Meter vergrößern, damit der Text mit bloßem Auge lesbar wird. Die bisher kleinste Bibelkopie misst 2,8 x 3,4 x 1 cm, wiegt 11,75 Gramm und besteht aus einem Buch mit 1.514 Seiten.
Beliebige Austauschbarkeit der Argumente beider Parteien bringen beide Parteien nicht weiter. Man vergleiche nachfolgende Texte:
Die Schöpfung oder ID ist keine wissenschaftliche Theorie. Sie speist sich aus wenig Nachdenken und Arroganz: »Ich bin ein kluger Mensch, und ich kann nicht verstehen, wie das alles durch Evolution entstehen konnte. Also konnte es nie durch Zufall entstehen.« Jeder Beweis, dass der Zufall an einer Stelle am Werk ist, wird sofort gegenargumentiert: Die nächste Ebene von Komplexität in einem biologischen System ist aber nur durch zielgerichtete Planung zu erklären. Wird den Kreationisten auch das widerlegt, gehen sie wiederum einen Schritt weiter und deuten zielgerichtete Planung als Ausdruck des Schöpferplans. Es ist ein endloses hin und her – der vielen Argumente. Wissenschaftler interessieren solche Spiele nicht, ihre Spezialisten arbeiten an Hypothesen, die im Leben jederzeit nachvollzogen werden können. Solche Beweise hat die Schöpfung nicht zu bieten, nur leere Worte.
Die Evolution ist keine wissenschaftliche Theorie. Sie speist sich aus wenig Nachdenken und Arroganz: »Ich bin ein kluger Mensch, und ich kann nicht verstehen, wie das alles durch einen Gott entstehen konnte. Also konnte es nie durch eine Schöpfung entstehen.« Jeder Beweis, dass die Schöpfung an einer Stelle am Werk ist, wird sofort gegenargumentiert: Die nächste Ebene von Komplexität in einem biologischen System ist aber nur durch Zufall zu erklären. Wird den Evolutionisten auch das widerlegt, gehen sie wiederum einen Schritt weiter und deuten Zufall als Ausdruck eines noch größeren Zufalls. Es ist ein endloses hin und her – der vielen Argumente. Christen interessieren solche Spiele nicht, ihre Spezialisten arbeiten an Beweisen, die in der Natur sichtbar sind bzw. im Leben jedes einzelnen Menschen getestet werden können. Solche Beweise hat Evolution nicht zu bieten, nur leere Worte, Zahlen und Hypothesen.
Besser wäre für Wissenschaftler wahres wissenschaftliches Arbeiten
nach dem wissenschaftlichen Ethos seit
1663 nach einem Entwurf der Statuten der Royal Society wurde das damals so formuliert:
»Gegenstand und Ziel ... ist es, die Kenntnisse von natürlichen Dingen, von allen nützlichen Künsten, Produktionsweisen, mechanischen Praktiken, Maschinen und Erfindungen durch Experimente zu verbessern – ohne sich in Theologie, Metaphysik, Moral, Politik ... einzumischen.«
Der Denkfehler liegt
darin, dass die Wissenschaft vor allem
beschreibt, was in der Natur passiert.
Die Frage danach, warum etwas ist, beantwortet sie hingegen nicht.
„Am Ende gibt es nicht mehr als zwei Arten von Menschen: Die, die zu Gott sagen: „Dein Wille geschehe“, und die, zu denen Gott sagt: „Dein Wille geschehe“. Zitat von C.S. Lewis
Die Inhalte dieser WebSite sind urheberrechtlich geschützt und nur für die persönliche Information bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form der gewerblichen Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ist ohne Zustimmung von Renate Bachor bzw. Multimedia-Bachor untersagt.